Der Garten am unteren Rand des Himmels - geschichtlicher Rückblick 2000/2001
     
   
     
  2000 war ein gutes, wenn auch kein hervorragendes Jahr für den Hanf- und Gemüseanbau in Höhenlagen.
Etliche kleine Fehler und ein Sommer, der sich nicht zu erkennen gab, minderten Qualität und Ertrag, gleichwohl sind wir durchaus zufrieden mit unseren landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
Will sagen: Da geht noch mehr.
 
     
     
  So haben wir in diesem Jahr (2001) drei Wochen früher mit der Anzucht im Gewächshaus begonnen, das die Hänflinge sich mit Tomaten und einem gefüllten Gänseblümchen teilen. Gelegentlich rauchen sie zusammen eine Tüte und wenn die Bude so richtig vollgequalmt ist, sollte man unbedingt lüften.  
     
   
     
  Die steife Brise sorgt außerdem dafür, daß die Jungs undhoffentlich zahlreichen Mädels ordentlich verholzen, denn ein solider Stamm ist die Voraussetzung für kraftstrotzende, tiefgrüne Blätter und harzig glitzernde Blüten.
Verzeihung, ich gerate ins Schwärmen. Noch ist es nicht soweit.
Außerdem brauchen auch die vielen anderen Lieblinge aus der Gemüseriege aufmerksame Pflege, interessante Gespräche und kulturelle Abwechslung.
Lesungen und Konzerte gehören zum regulären Zuchtprogramm, damit in der Küche nur noch verfeinert und nicht etwa gerettet werden muß, was bereits im Anbauversaut wurde.
Kurz gesagt: wir blicken auf einen zauberhaften Sommer, schon jetzt sind oben- und untenstehende Abbildungen veraltet, denn die lauen Nächte und die Liebe in diesen Nächten und die langen, hellen Tage bringen in uns allen nur das beste hervor.
 
     
   
     
  Der Garten am unteren Rand des Himmels - geschichtlicher Rückblick 2002